Soziale Projekte

Die finetext GmbH unterstützt, fördert und empfiehlt die folgenden sozialen Projekte:

 

Viva con agua

VIVA CON AGUA DE SANKT PAULI e.V.

MEHR ALS 1,2 MILLIARDEN MENSCHEN HABEN KEINEN ZUGANG ZU SAUBEREM TRINKWASSER und 2,4 Milliarden keine akzeptablen sanitären Einrichtungen. Insgesamt sterben weltweit jedes Jahr über 5 Millionen Menschen an Krankheiten, die mit Mangel an sauberem Wasser in Verbindung stehen.

DER GLOBALE WASSERKREISLAUF VERBINDET UNS ALLE – deshalb meinen wir, dass man nach Lösungen für die weltweite Wasserkrise nur gemeinsam suchen kann. Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. setzt sich für einen menschenwürdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser ein. Unsere Aufgabe ist es, die Trinkwasserversorgung insbesondere in Entwicklungsländern nachhaltig zu verbessern. Viva con Agua soll auf eine Vielzahl von Projekten in armen Ländern ausgeweitet werden.

VIVA CON AGUA DE SANKT PAULI e.V.

ist die erste All-Profit-Organisation, denn unsere Aktionen kommen allen zugute: Den Menschen in den Projektgebieten, den Besuchern, Künstlern und Organisatoren unserer Veranstaltungen und natürlich der Initiative selbst. Wir bieten insbesondere jungen Menschen die Möglichkeit, sich frühzeitig für soziales Engagement zu begeistern. Ein breites Bündnis aus Sport, Kultur, Schulen und der Wirtschaft begeistert sich für Viva con Agua und stellt ein umfassendes Programm auf die Beine. Viva con Agua versteht seine Aufgabe auch darin, informativ zu wirken, um bei Helfern, Unterstützern und Spendern ein Bewusstsein für das Thema „sauberes Trinkwasser“ zu schaffen.


Die Tafeln

Der Tafel-Gedanke

Nicht alle Menschen haben ihr täglich Brot – und dennoch gibt es Lebensmittel im Überfluss. Die Tafeln bemühen sich um einen Ausgleich – mit ehrenamtlichen Helfern, für die Bedürftigen ihrer Stadt. Das Ziel der Tafeln ist es, dass alle qualitativ einwandfreien Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, an Bedürftige verteilt werden. Die Tafeln helfen so diesen Menschen eine schwierige Zeit zu überbrücken und geben ihnen dadurch Motivation für die Zukunft.

Das Tafel-Konzept

„Jeder gibt, was er kann.“ Nach diesem Leitspruch engagieren sich örtliche Bäckereien und Wochenmärkte, Supermarktketten, Kfz-Mechaniker, Grafiker, Automobilhersteller, Beratungsunternehmen... Viele Helfer spenden ihre Freizeit für die Idee. Ein paar Stunden am Tag, in der Woche, im Monat – so wie es die persönlichen Möglichkeiten zulassen. Rund 32.000 Menschen engagieren sich als ehrenamtliche Tafel-Helfer mit ihrer Zeit. Die gesammelten Lebensmittel werden weitergereicht an bedürftige Personen. Direkt durch Lebensmittelausgaben – oder indirekt, indem Einrichtungen beliefert werden, die Essen an bedürftige Menschen ausgegeben. Die Abgabe der Lebensmittel erfolgt kostenlos oder gegen einen symbolischen Betrag.


EXIT Deutschland

EXIT-Deutschland ist eine von Ex-Kriminaloberrat Bernd Wagner und Ex-Naziführer Ingo Hasselbach mit Hilfe der Amadeu Antonio Stiftung und der Freudenberg Stiftung gegründete Initiative, die seit Sommer 2000 für Aussteiger aus der rechtsradikalen Szene Hilfe zur Selbsthilfe bietet. Die Initiative wird durch die stern - Aktion "Mut gegen rechte Gewalt" unterstützt.

EXIT-Deutschland wird durch Spenden finanziert, durch die Amadeu Antonio Stiftung und das Programm XENOS gefördert.

EXIT-Deutschland verarbeitet langjährige Erfahrungen aus Deutschland, von Initiativen aus Schweden und Norwegen, der Schweiz, Großbritannien und den USA. Es werden Initiativen in den Niederlanden und der Tschechischen Republik unterstützt, die eine entsprechende Arbeit in ihren Ländern aufbauen wollen.

EXIT-Deutschland ist seit 2004 Bestandteil der ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH. In dieser Trägerschaft wurde in EXIT-Deutschland eine Bestandaufnahme vorgenommen und die Ausstiegshilfe konkretisiert sowie die Angebote von EXIT insgesamt erweitert.

EXIT-Deutschland hilft Aussteigenden, neue Perspektiven außerhalb der rechtsradikalen Szene zu entwickeln. Dabei vermittelt EXIT Kontakte und gibt praktische Hilfen. EXIT geht auf Fragen von Sicherheit, Soziales und der persönlichen Aufarbeitung ein. EXIT sagt auch, was nicht möglich ist. EXIT bietet keine ökonomische und soziale Absicherung für ehemalige Rechtsradikale an und schützt nicht vor strafrechtlicher Verfolgung.

EXIT-Deutschland analysiert rechtsradikale Bestrebungen, klärt über rechtsradikale, demokratiefeindliche Bestrebungen auf, stellt Möglichkeiten demokratischen Handelns dar, berät Projekte und Institutionen.

EXIT-Deutschland arbeitet eng mit dem Zentrum Demokratische Kultur (ZDK) und dem Verbundnetz Gas (VDT) zusammen, die sich unter dem Dach der ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH befinden.

EXIT-Deutschland hilft Menschen die von Rechtsradikalismus betroffen sind, wie Familien und Menschen die sich für demokratische, menschenrechtliche Werte engagieren wolle.

EXIT-Deutschland sucht Helferinnen und Helfer sowie Paten in allen Bundesländern und im Ausland.


WEISSER RING

Der WEISSE RING...

... ist die einzige bundesweite Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien. Der gemeinnützige Verein tritt auch öffentlich für die Interessen der Betroffenen ein und unterstützt den Vorbeugungsgedanken.

... wurde 1976 in Mainz ins Leben gerufen und konnte bisher vielen hunderttausend Opfern von Kriminalität und Gewalt mit Rat und Tat zur Seite stehen.

... ist eine überparteiliche und unabhängige private Bürgerinitiative, die ihre Arbeit ausschließlich aus den Beiträgen ihrer rund 60.000 Mitglieder, aus Spenden, Stiftungen, Nachlässen sowie Zuweisungen von Geldbußen finanziert.

... kann Opfern auf vielfältige Weise helfen: von der persönlichen Betreuung nach der Straftat über Hilfestellungen im Umgang mit den Behörden, Erholungsprogramme, einem Beratungsscheck für die kostenlose Erstberatung bei einem frei gewählten Anwalt, Rechtsschutz, einem Beratungsscheck für eine kostenlose medizinisch-psychologische Erstberatung bei seelischen Belastungen infolge einer Straftat, Begleitung zu Gerichtsterminen sowie der Vermittlung von Hilfen anderer Organisationen.

... kann zusätzlich zum menschlichen Beistand bedürftigen Opfern und ihren Familien auch durch finanzielle Unterstützungen dabei helfen, tatbedingte Notlagen zu überbrücken.

... hat inzwischen vielen hunderttausend Kriminalitätsopfern und ihren Angehörigen menschlichen Beistand und immaterielle Hilfe geben können.

... konnte mit bisher mehr als 215.000 weiteren Opferhilfen auch finanzielle Unterstützung leisten.

... erhält die Mittel für seine Arbeit aus Mitgliedsbeiträgen (Mindestbeitrag 2,50 € im Monat), Spenden, Nachlässen und Vermächtnissen sowie durch Zuweisungen von Geldbußen.

... fordert von Politik, Justiz und Verwaltung die Verbesserung der rechtlichen und sozialen Situation von Kriminalitätsopfern und ihren Angehörigen.

... stellte für Opferbetreuungsmaßnahmen einschließlich direkter materieller Hilfen bisher mehr als 134 Mio. Euro bereit.

... kämpft für ein stärkeres gesellschaftliches Bewusstsein für die Situation der Geschädigten und setzte bisher mehr als 42 Mio. Euro für das öffentliche Eintreten für Opferbelange ein.

... unterstützt die Kriminalitätsvorbeugung und fordert mehr öffentliche Mittel für die Kriminalprävention.

... stellte für sein Satzungsziel Vorbeugung inzwischen mehr als 31 Mio. Euro zur Verfügung.

... begleitet Projekte der Schadenswiedergutmachung und des Täter-Opfer-Ausgleichs.


Welthungerhilfe

Die Welthungerhilfe stellt sich vor

Die Anfänge

Die Geschichte unserer Organisation begann Anfang der Sechziger Jahre, als eine Hungerkatastrophe in Indien die Öffentlichkeit bewegte. Damals rief Dr. Binay Sen, der indische Generaldirektor der Welternährungsorganisation, zu einer weltweiten Kampagne gegen Armut und Hunger auf: The Freedom from Hunger Campaign. Als neue politische Kraft sollten nicht staatliche Organisationen im Norden wie im Süden gemeinsam den Hunger bekämpfen und gemeinsam die Vision einer gerechteren Welt ohne Hunger verwirklichen.

Entstehung einer Vision

In Deutschland wurde 1962 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten, Heinrich Lübke, ein Komitee gegründet, das später in "Deutsche Welthungerhilfe" umbenannt wurde. Die Vision einer Welt ohne Hunger verbindet uns seit über vier Jahrzehnten mit Partnern in Süd und Nord – mit Projektpartnern in Afrika, Asien und Lateinamerika, mit privaten Unterstützern, ehrenamtlichen Helfern und Spendern, Förderern und gesellschaftlichen Dialogpartnern in Deutschland und Europa.

Erfolgreiche Arbeit

Unsere Arbeit lebt von dieser Vielfalt der Allianzen und hat bisher viel erreicht: Mit über 5.000 Projekten konnten wir seit der Gründung Millionen Menschen helfen und für sie und mit ihnen gemeinsam eine ausreichende Ernährung sicher stellen.

Für eine bessere Welt

Doch noch immer leben zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine Milliarde Menschen in absoluter Armut. Über 850 Millionen Kinder und Erwachsene kämpfen täglich um das Überleben.

Das ist nicht die Welt, die wir uns alle wünschen!

Wenn die Vision einer Welt ohne Hunger aber Wirklichkeit werden soll, so müssen wir handeln. Nicht nur in den armen Ländern, auch in unserem Land. Diese große Aufgabe erfordert die Unterstützung und Zusammenarbeit vieler Partner auf unterschiedlichen gesellschaftlichen Ebenen.

Seien Sie eingeladen, mit uns eine solche Partnerschaft einzugehen. Lassen Sie uns gemeinsam der Vision ein wenig näher kommen.

 

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